Sie sind hier:

Judenverfolgung - Judenvernichtung/
 
A
ussagen von Kirchenvätern

 
 

 

 

 

 

   Aussagen von Kirchenvätern gegenüber den Juden               

„Lasst euch nicht täuschen durch die abweichenden Lehren und Fabeln, die nichts taugen. Wenn wir nämlich bis jetzt nach dem Judentum leben, bekennen wir, die Gnade nicht empfangen zu haben.“
   Ignatius von Antiochien

(Aus: Heinz Schreckenberg – Band 172 / S. 173)

„Wenn sich Israel auch jeden Tag an allen Gliedern wünsche, so ist es doch niemals rein. Ohne Zweifel sind seine Hände immer unrein, das Blut der Propheten und des Herrn selbst klebt an ihnen in Ewigkeit. Und deshalb wagen sie, die Erben einer Schuld, im Angedenken an ihre Väter auch nicht, ihre Hände zu erheben.“
   Tertullian

(Aus: Heinz Schreckenberg – Band 172 / S. 221-222)

Das judaisierende Verhalten mancher Christen erregt so sehr den Zorn von Origenes, dass er jeden Nichtjuden, der Judenproselyt werden will, zum „Teufelssohn" erklärt.

"Denn sie haben den schlimmsten Frevel begangen, insofern sie dem Erlöser des Menschengeschlechtes in der Stadt nachstellten, in welcher sie Gott die gewohnten Opfer, die Wahrzeichen erhabener Geheimnisse, darbrachten. Deshalb musste die Stadt, in der Jesus derartiges zu erleiden hatte, von Grund aus zerstört, das jüdische Volk seiner Heimat beraubt werden, und die Berufung zur Seligkeit durch Gott musste anderen zuteil werden, nämlich den Christen".
,,Den Juden wurde das Reich Gottes genommen zugunsten der Christen, und diese sind jetzt „Israel nach dem Geist".
   Origenes

,,Mit der Zerstörung Jerusalems habe die jüdische Religion jede Existenz­berechtigung verloren."
,,Diese seien ,,nicht besser als Schweine und Böcke" und ihre Seelen Herbergen des Teufels. Mit ihnen dürfe man nicht verkehren, zumal sie nicht nur Christus getötet hätten, sondern sogar ihre eigenen Kinder umbrächten".
   Johannes Christostomus 

,,Weil die Juden Gott untreu wurden, indem sie sich das goldene Kalb machten oder auf andere Weise von Gott abfielen -Dial.20,1 zu Dt. 32,15, „Jakob ass, füllte sich an und wurde fett und der Liebling schlug aus; er wurde fett, dick und breit und verliess Gott, seinen Schöpfer-, wurden ihnen zur Strafe und Erziehung von Gott die Speisegesetze gegeben."

,,Lia ist euer Volk und die Synagoge, Rachel dagegen ist unsere Kirche ..... Lia hatte schwache Augen; auch die Augen eures Geistes sind gar schwach." ,,Wir würden ja auch diese fleischliche Beschneidung, die Sabbate und überhaupt alle Feste beobachten, wenn wir nicht wüssten, warum gerade euch dies verordnet.

Die Beschneidung war für Justin ein Strafzeichen.

,,Das wahre geistige, Israel nämlich und die Nachkommen Judas, Jakobs und Abrahams  das sind wir."

,,Da die Schrift also Christus als Israel und Jakob bezeichnet, so sind wir, die wir aus Christi Schoss hervorgegangen, aus dem Steine Jakobs gehauen sind, das wahre Volk Israel." Schliesslich wird auf zwei Völker geschlossen, von denen das eine, die Christen, Gott wohlgefällig sind, die anderen aber, die Juden, verworfen werden.

,,Es ist recht und gut, dass euch das Zugestosseen ist, (die Zerstörung Jerusalem's), ihr verkommenen Söhne, ehebrecherisches Gezücht, Dirnenkinder".
   Verfasser: Der milde Justin

,,Flieh vor den Juden, denn nichts gilt ihnen dein Tod und dein Blut" und ,,Ihre Führer sind Verbrecher, ihre Richter Schurken.... sie sind 99mal so schlecht wie die Nichtjuden."
   Ephräim der Syrer 

Gregor von Nyssa nannte die Juden: Prophetenmörder, Streiter wider Gott, Gotthasser, Gesetzesübertreter, Feinde der Gnade, dem Glauben ihrer Väter entfremdet, Advokaten des Teufels, Schlangenbrut, Denunzianten, Verleumder umnachtet, Hefe der Pharisäer, Synedrium von Dämonen, Zerstörer durch und durch böse, Steiniger, Hasser des Guten."

,,Schlachtvieh für die Hölle", sind Ketzer und Juden für Hyronimus.

Augustinus erklärte: dass sie den Sabbat nur hielten, um zu naschen und zu faulenzen, hiess sie schlimmer als Dämonen, Natterngezücht, bösartig und aufgerührter Schmutz. Sie seien des ungeheuren Vergehens der Gottlosigkeit schuldig. Der Teufel sei ihr Vater und wie der Teufel, dessen Gelüste sie hätten, seien sie Lügner. Er nannte sie verbrecherisches Volk und wendete auf sie das Schriftwort an: ,,Gehet hin....... in das ewige Feuer." Nicht ohne Genugtuung stellt er fest, dass die Juden unter den Christen erzittern, und meint: ,,Was erhebt ihr euch noch weiter in dreister Schamlosigkeit, um desto schwereren Fall zu tun und um so erbärmlicher zugrunde zu gehen"? ,,Ich habe keinen gefallen an euch", so spricht nicht irgend jemand, sondern der Herr, der Allmächtige."

Aus Luk. 11.24, schliesst Ambrosius, dass Gott der Herr ,,die Juden von seinem Reich im Himmel ausgeschlossen hat" und dass mit den Juden ,,auch alle Ketzer vom Reich Gottes und der Kirche ausgeschlossen sind"

Mit dem Besessenen ist das ,,Judenvolk" gemeint, das gleichsam ,,gefesselt ist durch die Schlangenwindungen des Teufels" und ,,die heuchlerisch zur Schau getragene körperliche Reinheit mit dem Schmutz des Geistes besudelte"; das Judenvolk leugnet den, den sogar die Dämonen ( widerwillig ) bekennen, so dass die Schüler schlimmer sind als ihr Lehrmeister der Teufel.

,,Gott erwählte das Heidenvolk ...... um die Juden zu vernichten .....wer nicht zum Glauben an Christus gekommen ist, der ist immer tot".
Ambrosius 

„Die Juden sind gekennzeichnet durch den ,,Gestank des Unglaubens", während die Christen den ,,Duft des Glaubens Abrahams" besitzen."
Maximinus 

Adolf von Harnack stellte fest - übereinstimmende  Ansicht aller christlichen  Schriftsteller der nachapostolischen Zeit war - Israel sei ,,eigentlich zu allen Zeiten die After- bzw. Teufelskirche gewesen."

___

by Erwin & Christine Jenni

zurückblättern

     
       
       
                       
           
   

Startseite

       
   

Jerusalem - Yerushalaim - Zion

     
   

Judah - das jüdische Volk

       
   

- Israel

     
   

Judenverfolgung - Judenvernichtung

       
   

Bücher und Schriften

     
   

Hilfe für Terroropfer

       
    Impressum + Links      
   

Verschiedenes + Aktuelles

     
             
       
 

Stand dieser Seite:  4. August 2005

   

webmaster

             

35