Sie sind hier:

Hilfe für Terroropfer/
Den mutigen Polizisten...

 
 

 

 

 

 

Den mutigen Polizisten und euch gebührt unser Dank

Mit dem Mann, der sich am 23. Juni 2002 der Bushaltestelle an der French Hill-Kreuzung im Norden Jerusalems näherte, stimmte etwas nicht. Der Grenzpolizist A. G. vermutete, dass es sich bei diesem Mann um einen Terroristen handelte und lief instinktiv auf ihn zu, um ihn davon abzuhalten, näher zu kommen. Der Terrorist zündete seine Sprengladung.

Ärzte, einschließlich etlicher internationaler Spezialisten, versuchten zwei Jahre lang, A. G.'s schwer verletzte Beine zu retten, tragischerweise ohne Erfolg. Beide Beine mussten vor ein paar Monaten amputiert werden. Mit vier Kindern im Alter von unter acht Jahren ist es für die Familie selbst mit sozialer Hilfe schwierig, auszukommen.

Am 15. November 2002 reagierte der Polizist B. D. auf einen Scharfschützen-Angriff in Kiriat Arba. Die Terroristen töteten 12 Menschen. Viele wurden verletzt, darunter auch B. D. Er lag 22 Tage lang im Koma. Sein rechtes Bein musste amputiert werden. Auch er hat vier kleine Kinder.

Beide Polizisten zahlten einen sehr hohen Preis für den Versuch, mutig ihre Pflicht zu tun, Bürger Israels zu schützen.

Opfer von Terroranschlägen sind nicht nur die, die getötet werden – über 1000 Menschen starben seit dem Beginn der palästinensischen Terror-Kampagne Intifada. Auch die etwa 6500 Verletzten zählen zu den Opfern und viele haben ein leidvolles Leben vor sich. Zu diesen Zahlen kommen noch deren Familien, Ehepartner, Kinder, Eltern und entfernte Verwandte, die für die Pflege verantwortlich werden. Der Verlust des Einkommens nach Verletzungen und die Ausgaben für ärztliche Behandlungen können enorme finanzielle Schulden und sogar den Ruin mit sich bringen.

Die beiden oben erwähnten Fälle sind nur zwei von vielen, in denen wir kürzlich helfen konnten. Zusätzlich zu diesen, die Terroropfer betreffen, gibt es andere Notfälle.

Wir halfen einer Schule, die besondere Lehrprogramme für russische Schüler hat. Die Kinder von Einwanderern können nicht immer an allen Schulaktivitäten teilnehmen, weil sich ihre Familien wirtschaftlich noch nicht ganz in die israelische Gesellschaft eingefügt haben.

Seit unserem letzten Bericht konnten wir wieder mit NIS 61.980 (€ 11.300/US$ 13.650) helfen. Wir erhielten rührende Dankbriefe von Hilfsempfängern. An ihrer Stelle und auch wir selbst sagen Euch „Danke, Gott vergelt’s!“

Gabriel A. Goldberg

___

Aus: Haschiwah - Die Rückkehr Nr.4 - 2004 Lema'an Zion Inc. - Oktober 2004
Mit freundlicher Genehmigung von David Goldberg - Jerusalem

HA27-4GER,Giving082704  353/2072/2423  082904 16:05

     
       
   
                       
           
   

Startseite

       
   

Jerusalem - Yerushalaim - Zion

     
   

Judah - das jüdische Volk

       
   

- Israel

     
   

Judenverfolgung - Judenvernichtung

       
   

Bücher und Schriften

     
   

Hilfe für Terroropfer

       
    Impressum + Links      
   

Verschiedenes + Aktuelles

     
             
       
 

Stand dieser Seite:  6. Juni 2005

   
 

webmaster

   
             

53