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 Die schlechten Früchte der Medienpropaganda

Wohin die Propaganda der Schweizer Medien geführt hat, sehen Sie anhand der nachstehenden Texte. Diese sind Reaktionen auf eine pro-jüdische Einstellung, wie sie beispielsweise auf dieser Website zu Tage tritt.

Liebe Medienmacher: Freut euch an den Früchten eurer Arbeit. Wir tun es nicht.

Kommentar I. (ungekürzter Originalton)

"Und Sie haben vergessen, wie verachtend und grässlich mit vom Parlament sanktioniertem Foltern gegen die Palästinenser vorgegangen wird. Hätten die Israeli die Palästinenser nicht derart misshandelt, hätten deren militanten Flügel wie z.Bsp. die Hamas nie einen derartigen Zulauf bekommen. Auch hier spielt das Gesetzt von 'Aktion und Reaktion'.

Die selbe repressive Politik betreiben die USA und fördern dadurch das, was sie bekämpfen wollen, den Terrorismus. Und wir haben nun alle unter der Reaktion, unter dem Islamismus zu leiden.

Zudem muss gesagt werden, dass weltweit überall Probleme auftreten, wo Juden leben. Diesem Volk haftet in seiner Mehrheit (ca. 51 %, so wie die Wahlresultate jeweils ausfallen) leider eine ausgeprägte Arroganz an, die uns allen zu schaffen macht. Dessen Rechthaberei und deren Machtbedürfnis bringt uns alle weltweit in arge Schwierigkeiten.

Aber die Rechnung geht auf: Durch die von beiden Staaten geschaffene Situation können insbesondere die USA die eigenen Leute einschüchtern, den repressiven Machtapparat ausbauen und Krieg führen. Die Kriegswirtschaft bereichert die Oberschicht. Hätte Busch keinen Krieg geführt, wäre er heute abgewählt. usw.

Ich weiss, ich werde Sie nicht umstimmen können. So wie es einen blinden Judenhass gibt, so gibt es auch eine Verblendung durch dieselben. Leider finden diese Leute als Ursache unserer Probleme hinsichtlich der weltpolitischen Lage immer wieder Steigbügelhalter mit suboptimalem Denkvermögen, die nicht über die Fähigkeit verfügen, die Situation zu analysieren und dennoch ihre Gedanken als Wahrheit verbreiten. Da kann man nur sagen 'bhüeti'."

(HR20041117)
Reaktion auf den Text:
Alles gesagt zu Arafat?

___

Kommentar II.  (gekürzt)

...Sie sollten endlich anerkennen, dass die Arroganz der Israeli oder/und der Juden die Triebfeder war, durch die sie das Land der dortigen 'Ureinwohner', der so genannten Palästinenser, völkerrechtswidrig besetzt haben...

...Leute wie Sie [gemeint: der Webmaster von projekt-j] sind ein grosses Ärgernis, weil ignorant und arrogant, menschliches Leiden verbreitend und unterstützend. Ist Ihnen bewusst, dass das israelische Parlament das Foltern von Palästinensern sanktioniert hat? Solange dieser Beschluss gilt, sollten Sie nie mehr aufjaulen, wenn einem so sanftmütigen Juden ein Haar gekrümmt wird. Was man sät, kommt auf einen zurück. Das sollte einmal berücksichtigt werden, wenn vom Holocaust die Rede ist. Zwar wurden dabei viele Unschuldige getroffen, aber alle waren eben nicht unschuldig, denn es kommt nicht von ungefähr, dass die Juden weltweit überall sich Feinde geschaffen haben, denn wie gesagt - Arroganz und Ignoranz sind Eigenschaften, die nirgends auf Sympathie stossen. Dass sollten die Bewohner dieses Landstrichs vielleicht einmal anschauen. Erst, wenn sie sich einmal der Demut zuwenden, kann eine Besserung eintreten, aber es macht nicht den Anschein, dass das bald einmal der Fall sein wird, wenn ich höre und lese, was die Siedler, die kriminellen Okkupanten von Land, das den Palästinensern gehört, besetzen und dort völkerrechtswidrig ihre Häuser bauen.

(HR20041220)
Reaktion auf den Text:
Wir basteln uns ein Weltbild

     
       
   
                       
           
   

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Stand dieser Seite:  31. August 2005

   
 

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