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Israel im Fokus des Weltgeschehens

 
 

 

 

 

 

Israel im Fokus des Weltgeschehens

Fakten und Zahlen

 Dritte überarbeitete und erweiterte Auflage 
 Dezember 2004 

Paperback 98 Seiten, A5
ISBN 3-033-00150-5

Preis CHF 14.- / € 8.90
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Mit Karten im Anhang und Quellenangaben


zu beziehen beim Autor: Erwin Jenni, Hanfgartenstr. 6, CH-8626 Ottikon  fam.jenni@econophone.ch

Auszug:

4.    Juden in Palästina nannten sich Palästinenser. Die Araber unter dem Grossmufti Amin Al-Husseini von Jerusalem lehnten diese Bezeichnung für sich hin­gegen ab. Erst in den 60er Jahren erkannten sie den PR-Nutzen, sich als Palästi­nenser zu bezeichnen. Juden dienten in der britischen Armee, um Europa von Nazi-Deutschland zu befreien. Der Mufti von Jerusalem war ein glühender Verehrer und Freund Hitlers und rekrutierte Moslems aus Bosnien in die SS. Er drängte auf die Endlösung der Judenfrage auch im damaligen Palästina. Al-Husseini floh 1941 nach Berlin und richtete den Aufruf an die Moslems: „Tötet die Juden, wo immer ihr sie findet!“ Al-Husseini war Nazi-Kollaborateur und ein Verwandter Arafats.
   Behauptungen und Tatsachen – Seite 97-99

12.    Arabische Flüchtlinge wurden trotz der riesigen Landflächen der umliegenden ara­bischen Staaten mit Absicht nicht in diese Länder eingegliedert oder integriert. Unter den weltweit insgesamt etwa 100 Mio. Flüchtlingen (seit dem Zweiten Weltkrieg) sind sie die einzigen in der Welt, die niemals in die Länder ihres eigenen Volkes integriert worden sind. Jüdische Flüchtlinge dagegen wurden vollständig in den Staat Israel eingegliedert, obwohl seine Fläche nicht grösser ist als die des amerikanischen Bundesstaates New Jersey oder des deutschen Bundeslandes Hessen. Es kamen nach 1948 über 800’000 Juden aus den arabischen Ländern nach Israel.
   http://www.worldnetdaily.com - vom 24. Februar 2002

19.     Ägypten und Jordanien missachteten das Völkerrecht, als sie Gaza und das Westjordanland 1948-1967 okkupierten. Es entstand in dieser Zeit kein Palästinenserstaat mit Ostjerusalem als Hauptstadt.
   http://www.nahostfocus.de - 20 Fakten zum Nahostkonflikt

27.    Seit dem Beginn der Intifada im September 2000 wurden vom israelischen Militär 80 illegale Tunnel entdeckt. Alleine im letzten Jahr fand man 30 Tunnel, die unter ägyptischen Wohnungen begannen, sich unter der ägyptisch-israelischen Grenze fortsetzten und unter Häusern palästinensischer Araber in Rafah (Gazastreifen) endeten. Die Tunnel wurden zum Schmuggeln von Geschützen, RPG-Raketen, Granat­werfern und Munition zu moslemischen Terroristen­grup­pen in Gaza benutzt. Im Januar 2002 wurde das Schiff „Karine A“ von Israel abgefangen, das von der iranischen Küste aus mit einer Fracht für die PA in See gestochen war. Es wurde eine grosse Anzahl verschiedener Waffensysteme mit einem Gesamt­gewicht von 50 Tonnen transportiert. Gemäss den Abkommen, die von Israel und der PA am 28. September 1995 unterzeichnet wurden, war es den Sicherheitskräften der Autonomiebehörde nicht gestattet, Waffen wie Panzer­ und Flugzeugabwehrsysteme, Granatwerfer und Munition zu besitzen. Der Waffenschmuggel in die palästinensisch kontrollierten Gebiete war von Anfang an von der palästinensischen Führung geplant. Dahinter stand ein strategisches Konzept hinsichtlich eines potenziellen Konflikts mit Israel. Dieses Konzept wurde ab 1996 formuliert und ausgeführt, d.h. mindestens drei Jahre vor dem Beginn des derzeitigen Konfliktes zwischen Israel und der Autono­miebehörde im Oktober 2000.
   http://www.israel.de - Wie Yasser Arafat und seine Behörden Terror finanzieren und fördern, Juli 2002

28.    Javier Solana, der Repräsentant der EU für den Nahen Osten, verurteilte Israel wegen der Eliminierung von Hamas-Terroristenführer Schehade scharf, ohne sich daran zu erinnern, dass er selbst vor drei Jahren während des 78 Tage andauernden Nato-Bombardements auf Jugoslawien (mit vielen Hunderten von Toten unter der Zivilbevölkerung) Nato-Generalsekretär war. Die Nahostpolitik Solanas und der EU-Administration fügt sich dementsprechend ohne weiteres in die Reihe derjenigen Positionen ein, die das Friedenshindernis im wesentlichen in der israelischen "Besatzung", zudem in Eigenschaften des jüdischen Staates, weniger oder gar nicht dagegen in der arabischen Leugnung des israelischen Existenzrechts oder im arabischen Antisemitismus und Terror sehen.
   http://www.israelnetz.de - vom 10. Juli 2003

60.    25’000 jugendliche Palästinenser zwischen 8 und 16 Jahren trainierten kurze Zeit vor dem Ausbruch der Intifada in Militärcamps das Töten von Juden - mit dem Einverständnis Arafats.
   New York Times vom 3. August 2000

64.    An keinem Ort des Globus’ wird die einseitige Formel „Land für Frieden“  angewendet ausser im Nahen Osten unter dem Diktat der arabischen Staaten. Die Realität gebietet, Frieden - den das israelische Volk seit seiner Geburtsstunde durch einen ihm aufgezwungenen Kriegszustand sehnsüchtig erstrebt - nicht gegen Land, sondern gegen Frieden zu tauschen.
   Frieden gegen Frieden – Seite 140ff

72.    Israel ist die einzige Nation innerhalb der UNO welcher es nicht erlaubt ist, Mitglied des Sicherheitsrates zu werden.
   Washington Times vom 5. Februar 2002

81.    Die Vollversammlung verabschiedet jedes Jahr Dutzende Resolutionen, die verschiedenste israelische Handlungen verurteilen. Sie hat jedoch nie palästinensische Terror­gruppen verurteilt.
   http://www.unwatch.org - Kommentar vom 14. Mai 2003

90.    Die UNO hat ein Terrorismus-Problem: Syrien, ein Land, das mehr terroristische Gruppen beherbergt als alle anderen, hat einen Sitz im Weltsicherheitsrat. Gemeinsam mit dem Iran unterstützt es den Hisbollahführer, Hassan Nasrallah. Nur zwei Monate nachdem Nasrallah erklärt hatte, dass “die Juden die Verbrechen der Nazis erfunden haben” und dass “Israel eine Krebsgeschwulst in der Region sei…, die ausgerottet werden müsse”, verschaffte ihm Kofi Annan auf beispiellose Art internationale Anerkennung, indem er sich mit ihm zu einer Besprechung traf.

106.    In Ruanda wurden 1994 binnen 100 Tagen 800’000 Menschen bestialisch umgebracht. Die UNO war rechtzeitig gewarnt worden (siehe „SPIEGEL“ vom 16. Dez. 1999 bzw. TAGES-ANZEIGER vom 18. Dez. 1999). Das Blutbad war von langer Hand vorbereitet gewesen. Sowohl die Uno wie die westlichen Staaten waren ausreichend über die geplante "ethnische Säuberung" informiert. Im entscheidenden Moment aber hatte sich die „Schutzmacht“ UNO völlig unmotiviert zurückgezogen. Im Sudan sind unter dem islamischen Revolutionsregime seit 1989 in Bürgerkriegen über 1,5 Millionen Menschen durch „ethnische Säuberungen“ der arabischen „Herrenrasse“ ermordet worden. Viele dieser Opfer waren Christen. Seit 1991 gilt im Sudan die „Scharia“ (islamische Gesetzgebung). Im Kongo sind in den letzten vier Jahren über 2 Millionen Menschen getötet worden. In China finden im Jahr zwischen 10’000 und 15’000 Hinrichtungen statt. Warum wird nicht zuerst auf solch gravierende Missstände hingewiesen und alles von den Nationen unternommen, zuerst diese schwerwiegenden Verbrechen und Menschenrechtsverletzungen einzudämmen, als ständig einseitig jede Aktion der Israelis gegen palästinensischen Terror zu verurteilen? Warum wird ausschliesslich Israel als Hindernis für einen globalen Frieden hingestellt?
   Div. Quellen aus dem Internet.  Stichworte: <Sudan, Ruanda, China>

111.    Arabische Taktiken machen es unmöglich, Schäden unter der Zivilbevölkerung zu vermeiden. Vielfach wird in den westlichen Medien von "massloser Gewalt" durch israelische Streitkräfte berichtet, wenn ihnen nichts anderes übrig bleibt, als Terroristen, welche sich absichtlich unter die Zivilbevölkerung  mischen, gezielt zu töten, um noch mehr Anschläge auf unschuldige Israeli zu verhindern. Ganz abgesehen davon wäre es Sache von PA-Sicherheitskräften, Terroristen zu verhaften. Die Palästinenser benutzen Krankenwagen für Waffentransporte. Sie legen Sprenggürtel in Fahrzeuge zusammen mit hoch­schwange­ren Frauen und lassen diese an den Kontrollpunkten um Hilfe rufen. Sie bauen Bombenfabriken in Schulen und Privathäusern. Sie be­nutzen Kinder als menschliche Schutzschilde, schiessen aus Mietwohnungen und fordern so die israelische Armee heraus, dorthin zurückzuschiessen (diese bitteren Erfahrungen mussten auch die Alliierten im Krieg gegen den Irak machen).
   Naomi Ragan – Israel Newsletter Nr. 7

 

Stellungnahmen zu dieser Publikation:

  • Zu Eurer Broschüre sagen wir Euch: „Kol Hakawod!“  Ihr tut etwas, um angesichts der vielen Falschmeldungen und Halbwahrheiten der Medien und des grassierenden christlichen Antijudaismus/Antisemitismus die Wahrheit unter die Menschen zu bringen. Der Ewige segne Eure Bemühungen weiterhin.
     
    Dr. Hillel Goldberg und Team – Jerusalem
     

  • Liebe Freunde
    Ihr sehr informatives Heft "Israel im Fokus des Weltgeschehens" hat mir schon oft in meiner Aufklärungsarbeit für die wahrheitsgemässe Berichterstattung zum Nahost-Konflikt geholfen. Ich zeige Ihre Arbeiten immer mit Freude deutschsprechenden Bekannten und ich nehme an, dass einzelne mit Ihnen direkt Kontakt aufgenommen haben.
    Liebe Grüsse aus Jerusalem

     
    Gabriel H. Cohn, Professor an der Bar Illan Universität – Jerusalem
     

  • Liebe Herr und Frau Jenni
    In den Diskussionen um Israel und die Palästinenser werden leider allzu oft falsche Informationen veröffentlicht. Es ist deshalb wichtig, ja wesentlich, das breite Publikum über die wahren Tatsachen zu informieren, wie Sie dies tun. Ihre Schrift enthält viele wesentliche Richtigstellungen und ist ein willkommener Beitrag für eine objektive und wahrheitsgetreue Behandlung des Nahost-Problems.
    Mit vielem Dank für Ihre Bemühungen und herzlichen Grüssen

     
    Arthur Cohn, Filmproduzent und Oskarpreisträger – Basel
     

  • Wir möchten an dieser Stelle auf eine ausgezeichnete Publikation hinweisen, die von Erwin Jenni herausgegeben wird. Die Broschüre beinhaltet eine Auflistung von Fakten betreffend des Nahostkonfliktes, die von den Medien gerne "vergessen" werden.
      Dr. Alexander Avidan, Gründer von ‚Swiss Media Watch‘ und Oberarzt am Hadassah Spital - Jerusalem
     

  • Erwin Jenni zeigt uns logisch und klar die Situation im Nahen Osten von heute auf. Diese Publikation ist eine Pflichtlektüre für jedermann, der die Wahrheit erfahren und ein Bild sehen möchte, das weiter geht als die kurzgefasste Information der Medien, die voller Vorurteile ist. Ich kann seine Schrift nur wärmstens empfehlen.
     
    David Friedman, Professor für jüdische Studien, Israel College of the Bible - Jerusalem.
     

  • Erwin Jennis “Israel im Fokus des Weltgeschehens” ist eine ausgezeichnete und äusserst wichtige Broschüre, in der die heutigen Probleme des Nahost-Konfliktes ehrlich und sachlich präsentiert werden. Ausserdem sind die vorgebrachten Tatsachen und Ziffern durch eine imponierende Reihe von unangreifbaren Quellen unterstützt. Wer also ein zuverlässiges, unbefangenes und vorurteilfreies Bild der Lage im heutigen (oder auch gestrigen) Nahen Osten bekommen will, kann dies ganz bestimmt im “Fokus-Dok” erhalten.
      Moshe Aumann, Hauptredakteur (i. R.), Israelisches Aussenministerium


Der israelische Botschafter Aviv Shir-On mit Erwin Jenni anlässlich einer Einladung in der Botschaft in Bern. Herr Shir-On hat, zusammen mit der Botschaft, einige Exemplare der Aufklärungsschrift "Israel im Fokus des Weltgeschehens" gekauft.

     
       
       
                       
           
   

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Stand dieser Seite:  6. August 2005

   
 

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