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Terror ist grässlich

 
 

 

 

 

 

 Terror ist grässlich

von Leonhard Fritze

Seit Jahren, ja Jahrzehnten sieht sich Israel einem blinden und grauenhaften Terror ausgesetzt, bei welchem vollbesetzte Linienbusse und Restaurants zu Stätten des Verderbens werden. Unschuldige Zivilisten werden auf Zellgrösse zerfetzt.

Rufen wir uns in Erinnerung, dass die Staatsgründung Israels eine Reaktion war auf den grauenvollen Holocaust in Europa. Erinnern wir uns ferner, dass Juden auch in unserem christlichen Europa seit jeher blutigst verfolgt worden sind.

Die öffentliche Meinung, unsere Medien und Politiker fordern von Israel wenigstens, dass es sich mit den Terroristen an einen Tisch setzen solle; dass es sich nicht verteidigen und keine Sicherheitsbauten erstellen dürfe.

Wer Terror in Nahost nicht bekämpft, diesen mittels Zahlungen an die PA gar noch fördert (wie die EU), darf sich nicht wundern, wenn der Terror zu uns kommt.

Man darf sehr gespannt sein, ob nach den jüngsten Anschlägen in London ebenfalls solche Forderungen ebenso laut werden, wie sie immer an Israel gestellt werden: Verständnis für Terroristen und ihre Anliegen, keine Bekämpfung und keine Sicherheitsvorkehrungen gegen Terrorismus. Europa ist solidarisch mit dem Terror gegen Juden. Wird das gleiche Europa auch solidarisch und tolerant sein mit Terroristen, die ihre todbringenden Bomben in unseren Städten zünden?

  8. Juli 2005

veröffentlicht auf www.interfax.ch

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Stand dieser Seite:  31. August 2005

   
 

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