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Warum die Welt uns hasst

 
 

 

 

 

 

Warum die Welt uns hasst

„Zwischen Leben und Tod, da gibt es keinen Kompromiss.“

Wie kann man den irrationalen Hass der Welt gegen die Juden erklären?

Eine jüdische Sichtweise kommt vom viel gelesenen Autor Rabbi Shmuley Boteach, der äußert, dass den rabbinischen Schriften des Talmud zufolge der „Berg Sinai, was ‚Berg des Hasses’ bedeutet, seinen Namen durch die dort gegebenen Zehn Gebote bekam, die das jüdische Volk zur meist gehassten Nation der Welt machten. Die Welt will kein Gewissen und die Bewohner der Erde haben schon immer nach der Befreiung von moralischen Werten gesucht. Weil Gott den Juden Gebote wie ‚Du sollst nicht töten’ anvertraute, wurden sie sofort zu den Feinden der Mörder“ (WorldNetDaily.com, 30. Juli).

Eine säkulare Erklärung ist, dass der Nahe Osten moslemisch ist und die Juden als Eindringlinge in moslemisches Land angesehen werden. Die Juden, Anhänger einer ‚falschen’ Religion, können in einem moslemischen Gebiet nicht toleriert werden. Der moslemischen Lehre nach ist jedes Gebiet, auf dem jemals eine Moschee errichtet wurde – sei es in Los Angeles, Berlin oder Tel Aviv – für immer moslemisches Land.

Die Professorin Mary Habeck, Militärhistorikerin an der Yale-Universität, glaubt, dass eine nicht-moslemische Nation nichts zu tun braucht, um den Hass der Moslems zu entfachen – lediglich ihre Existenz ist das Problem. In einer am 13. August gehaltenen Ansprache sagte Habeck, dass es „die intern angetriebene Logik des Islam und keine besondere, wahre oder eingebildete Provokation sei, eine von außen kommende Macht, [die] der Schlüssel zum Verständnis dafür ist, warum die Krieger des Dschihad tun, was sie tun.“ Ob in Israel oder in den Vereinigten Staaten, in Frankreich oder auf Fidschi, es handelt sich um „organisierte Gewalttätigkeiten gegen Nichtmoslems, um den Reichtum und die Macht der islamischen Gesellschaft aufzubauen und die Welt zu einem einzigen, islamischen Staat zu machen.“ Israel ist der „Nahe Feind“ (nicht wie die Vereinigten Staaten, die der „Entfernte Feind“ sind) und wird so zum ersten Ziel („The Key to Jihadist Ideology and Strategy“ von Lawrence Auster, FrontPageMagazine.com, 16. August).

Israels frühere Ministerpräsidentin Golda Meir fasste die Beziehung der Juden zur Welt passend in einem ihr zugeschriebenen Zitat vor Jahrzehnten zusammen:

„Wir sind das einzige Volk der Welt, dem seine Nachbarn offen erklären, dass sie uns nicht tolerieren werden. Sie werden nicht aufhören zu kämpfen und Krieg zu führen, solange wir hier und am Leben sind.

Das ist der Kern des Problems: Sie wollen nichts Konkretes von uns. Sie sagen, wir müssen tot sein. Und wir sagen, wir wollen leben. Zwischen Leben und Tod, da gibt es keinen Kompromiss.“

Sie sprach über Israel und seine Nachbarn - aber in einem internationalen Millieu, in dem sich die europäische Elite mit der moslemischen Welt in der ernsthaften Infragestellung des Existenzrechts Israels zusammengeschlossen hat, sind Goldas Worte äußerst und auf tragische Weise entsprechend.

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Aus: Haschiwah - Die Rückkehr Nr.4 - 2004 Lema'an Zion Inc. - Oktober 2004
Mit freundlicher Genehmigung von David Goldberg - Jerusalem

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Stand dieser Seite:  6. Juni 2005

   
 

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