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Was ihr getan habt...
...das habt ihr mir getan

Die Stellung der Kirche zum Nahostkonflikt

Das Lehren von historischen Lügen ist eine weit verbreitete Realität in der arabischen Welt. Hasspropaganda, Antijudaismus und Aufhetzung zum Mord an Israelis und Juden weltweit wird den Kindern und Jugendlichen in Moscheen, Schulen und TV anerzogen, damit sie bereit sind, im „heiligen Krieg“ ihr Leben als Märtyrer zu opfern, mit dem Ziel, Israel endgültig von der Landkarte zu vertilgen.

Welche Stellung nimmt die höchste moralische Instanz der westlichen Welt, die christliche Kirche, zu diesen Tendenzen ein? Bekämpft und verurteilt sie den abgrundtiefen, mit bekannten antisemitischen Klischees versehenen Hass und den erklärten Krieg gegen die Juden? Oder schweigt sie zu Unrecht und Lüge? Diesen und anderen Fragen geht der Autor mit sachlicher Argumentation und geschichtlichen Fakten in diesem interessanten Buch nach.

Paperback,  72 Seiten, Preis CHF 9.— zzgl. Versand
zu beziehen beim Autor: Erwin Jenni, Hanfgartenstr. 6, CH-8626 Ottikon, kontakt@projekt-j.ch

Auszug:

Auch Auschwitz begann mit Propaganda und Aufhetzung zum Hass.

Die ganze Verachtung und der Hass gegenüber Juden begann mit Worten, aber fuhr fort mit Handlungen. Auschwitz begann nicht in Auschwitz. Auschwitz hatte vor dem Hintergrund jahrhundertealter antijüdischer Lehre, in welcher Hass und Aufhetzung im Zentrum standen, eine Legitimation. Es muss uns Sorge bereiten angesichts der Tatsache, dass heute in vielen arabischen Ländern zu eben diesem Hass gegen Israel als Staat, aber auch gegenüber den Juden weltweit, aufgerufen wird. So wurde zum Beispiel letztes Jahr an der Weltkonferenz gegen Rassismus in Durban von arabischen Staaten versucht, die Gleichstellung des Zionismus mit Rassismus zu beschliessen. Man stellte die Behauptung auf, die Siedlungen kämen ethnischen Säuberungen gleich, seien Völkermord und absolut teuflisch für die Menschheit (eine Wohnung in Gilo - Ostjerusalem - zu haben, würde demnach bedeuten, Völkermord zu betreiben). Zionismus - die Gründung des Staates Israel, sei auf Sünde gebaut. An die Teilnehmer wurde die für das jüdische Volk so verheerende Hetzschrift „Die Protokolle der Weisen von Zion“ unentgeltlich verteilt, obwohl diese nicht das geringste mit dem Staat Israel zu tun haben. Und wieder wird alles zu einer absolut existenziellen Bedrohung der Menschheit gemacht, zu einer absoluten Verteufelung Israels und des jüdischen Volkes. Wie oben aufskizziert, wird dasselbe mit der jüdischen Vergangenheit gemacht. Man bagatellisiert den Holocaust oder verleugnet ihn ganz und fährt dann fort, dass der wirkliche Holocaust gegen das palästinensische Volk im Gange sei. Wenn die Juden so schlecht sind und einen Holocaust gegen das palästinensische Volk verüben können, dann bedeutet das, dass sie auch den gegen sie gerichteten Holocaust verdient hätten, weil sie das unbeschreiblich Böse der Menschheit praktizieren würden. Die westliche Welt (und mit ihr die Kirchen), welche für die Vernichtung von 6 Millionen Juden mitverantwortlich gemacht werden muss, kann sich dadurch, dass sie allein Israel für alle Massaker und Verbrechen an den Palästinensern verantwortlich macht, ihrer dunklen Vergangenheit zumindest teilweise entledigen, ohne sie je richtig aufgearbeitet zu haben. Europa will die Schatten des Holocaust und das damit verbundene schlechte Gewissen endgültig abschütteln.

„Nie wieder!“
haben viele europäische Politiker und Repräsentanten der christlichen Kirche gerufen, als die entsetzlichen Verbrechen des Nationalsozialismus am jüdischen Volk zur unabwendbaren Wirklichkeit geworden waren. Warum begeht man immer wieder die gleichen Fehler?

Stellungnahmen zu dieser Publikation:

  • In seiner mit zahlreichen Zitaten und historischen Fakten bereicherten Schrift "Was ihr getan habt..." diskutiert Erwin Jenni die antiisraelische und antijüdische Propaganda, die durch weite Kreise in unverantwortlicher Weise verbreitet wird, und er trägt dadurch  in verdankenswerter Weise zum wahrheitsgemässen Verstehen der Nahost-Problematik bei.
      Dr. Gabriel H. Cohn, Bar Ilan Universität, Jerusalem

     

  • Eine klare Präsentation ohne Umschweife, die hoffentlich jeden Leser dazu bewegen wird, sich um die kleine Nation Israel zu kümmern und für sie zu beten. Erwin Jennis Herausforderung an die Kirche ist wahr und zeitgemäss und verdient eine mitleidvolle Reaktion gegenüber der Nation Israel und dem jüdischen Volk.
      David Friedman, Professor für jüdische Studien, Israel College of the Bible, Jerusalem.
     

  • Das Israel-Bashing durch die Medien hat Ansichten an die Oberfläche gespült, welche schmerzlich an vergangen geglaubte Zeiten erinnern. In vielen dieser Artikel zeigt sich immer wieder die Verlogenheit undifferenzierter Israel-Kritiker. Längst berichten Journalisten nicht mehr über die Wirklichkeit, sondern sie schaffen berichtend Wirklichkeiten, welche mit den wahren Begebenheiten vor Ort kaum mehr Ähnlichkeiten aufweisen.
    Dem hat Erwin Jenni mit seinen Schriften gründlich recherchierte Fakten und Zahlen entgegenzusetzen, welche die Realität widerspiegeln und dem geneigten Leser vielleicht zu neuen Einsichten und Ansichten verhelfen. Ein Muss für alle Israel-Freunde oder solche, die es vielleicht noch werden (möchten...).

      Kathy Malka, Direktorin des Israelischen Tourismusministerium Zürich

     
       
       
                       
             
   

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Stand dieser Seite:  6. Juni 2005

   
 

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